Röntgengezielte Schmerztherapie / Radiofrequenztherapie / Denervierungseingriffe
Bleibt in Anbetracht einer fortgeschrittenen Abnützung ein klassisch nicht-operativer Ansatz ohne den erwünschten Erfolg stehen mittlerweile minimalinvasive, schmerztherapeutische Verfahren zur Verfügung, welche das konservative, also strukturerhaltende Therapieregime, ergänzen können. Größtenteils in Lokalanästhesie durchführbar ist hierbei das Ziel die erkannte Schmerzursache von ihrer sensiblen Nervenversorgung zu entbinden. Diese daher sogenannten neuroablativen Verfahren werden zumeist perkutan, also nur mittels Stich oder kleinem Schnitt durch die Haut, durchgeführt. Haupteinsatzgebiet ist dabei die gesamte Wirbelsäule. Bei nicht operablen Beschwerden im Bereich von Hüfte, Knie oder Schulter kommen diese Verfahren aber auch dort zur Anwendung.
Diese Inhalte könnten Sie auch interessieren:
Stosswellentherapie
Bei Stosswellen handelt es ich um energiereiche Druckwellen, die über einen Schallkopf, ähnlich dem Ultraschall, durch die Haut an schmerzhaften Stellen im Körper angewandt werden. Die Haut wird dabei nicht verletzt. [...]
weiterlesen
Atemnot (Dyspnoe)
Unter Dyspnoe versteht man eine mit dem Gefühl der Atemnot einhergehende erschwerte Atemtätigkeit. Wenn die Atemnot nur unter körperlicher Belastung auftritt, spricht man von Belastungsdyspnoe. Treten die Beschwerden schon [...]
weiterlesen
Wirbelsäulenkatheter / Epiduralkatheter
Bei anhaltend schmerzhaften Bandscheibenvorfällen oder Vernarbungen nach Wirbelsäulenoperationen (Post-Diskektomie-Syndrom/Failed back surgery) haben sich Katheterverfahren etabliert, welche die kontinuierliche Gabe von [...]
weiterlesenHaben Sie Fragen oder möchten Sie einen Termin vereinbaren?
Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme und werden uns so rasch wie möglich bei Ihnen melden! Wenn Sie einen Rückruf wünschen, geben Sie uns bitte Ihre Telefonnummer bekannt.
