Langzeit-EKG
Bei einem Langzeit-EKG erfolgt eine kontinuierliche EKG-Aufzeichnung typischerweise über 24 Stunden. Dies dient zum Auffinden sporadisch auftretender oder nächtlicher Herzrhythmusstörungen.
Vorhofflimmern, eine oft asymptomatische Herzrhythmusstörung die mit einem erhöhten Schlaganfallrisiko einhergeht, oder Bradykardien (langsamer Herzschlag), welche ursächlich für unklare Schwindelattacken und Ohnmachtsanfälle sein können, können so aufgedeckt werden.
Diese Inhalte könnten Sie auch interessieren:
Herzdurchblutungsstörungen (KHK, Herzinfarkt)
Auch der Herzmuskel benötigt Sauerstoff um seine Funktion ausüben zu können. Diese Versorgung erfolgt über die Herzkranzgefäße (Koronararterien). Im Falle von Engstellen oder Verschlüssen der Herzkranzgefäße, meist [...]
weiterlesen
Wirbelsäulenkatheter / Epiduralkatheter
Bei anhaltend schmerzhaften Bandscheibenvorfällen oder Vernarbungen nach Wirbelsäulenoperationen (Post-Diskektomie-Syndrom/Failed back surgery) haben sich Katheterverfahren etabliert, welche die kontinuierliche Gabe von [...]
weiterlesen
Herzrhythmusstörungen
Unser Herz wird durch Nervenfasern des vegetativen Nervensystems versorgt und reagiert so auf äußere und innere Einflüsse wie körperliche Belastung, Stress und Emotionen. Die spontane Erregung des Reizleitungssystems [...]
weiterlesenHaben Sie Fragen oder möchten Sie einen Termin vereinbaren?
Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme und werden uns so rasch wie möglich bei Ihnen melden! Wenn Sie einen Rückruf wünschen, geben Sie uns bitte Ihre Telefonnummer bekannt.
