Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
Der Herzmuskel kann durch langjährigen Bluthochdruck, Herzklappenfehler, dauerhafte Sauerstoffunterversorgung im Rahmen einer KHK aber auch durch Infekte (Viren, Bakterien, Pilze), das eigene Immunsystem (Autoimmunerkrankungen) oder Medikamente (z.B. Chemotherapien) und Gifte (Alkohol) geschädigt werden. Folge ist eine Schwächung des Herzmuskels mit daraus resultierender Minderung der Pumpfunktion. Wir sprechen von einer Herzinsuffizienz. Häufige Symptome sind Atemnot, Leistungsminderung und Ablagerung von Flüssigkeit in den Beinen (Ödeme).
Medikamentöse Therapien bilden die Basis der Herzinsuffizienztherapie. Bei weiterer Verschlechterung sind spezielle Schrittmachersysteme sowie chirurgisch implantierte Pumpsysteme zur Unterstützung des Herzmuskels zu evaluieren. In ausgewählten Fällen ist eine Herztransplantation erforderlich.
Diese Inhalte könnten Sie auch interessieren:

Langzeit-Blutdruckmessung
Bei einer Langzeit-Blutdruckmessung erfolgt eine in festgelegten Intervallen wiederholte Blutdruckmessung über 24 Stunden bei permanent angelegter Manschette. Diese Methode gilt als Goldstandard der [...]
weiterlesen
Atemnot (Dyspnoe)
Unter Dyspnoe versteht man eine mit dem Gefühl der Atemnot einhergehende erschwerte Atemtätigkeit. Wenn die Atemnot nur unter körperlicher Belastung auftritt, spricht man von Belastungsdyspnoe. Treten die Beschwerden schon [...]
weiterlesen
Kalkschulter / Tendinitis calcarea
Schmerzen im Bereich der Schulter mit Ausstrahlung über den seitlichen Oberarm und zeitweise auch den gleichseitigen Schultergürtel, die typischerweise bei Belastung wie Überkopftätigkeiten oder dem Griff nach hinten [...]
weiterlesenHaben Sie Fragen oder möchten Sie einen Termin vereinbaren?
Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme und werden uns so rasch wie möglich bei Ihnen melden! Wenn Sie einen Rückruf wünschen, geben Sie uns bitte Ihre Telefonnummer bekannt.